Was tut der Gesetzgeber

Bis zur Jahrtausendwende standen vor allem die Auswirkungen chemischer Stoffe auf die Umwelt und die „Umweltverschmutzer“ chemische Industrie und Landwirtschaft im Fokus. Behörden und Industrie konzentrierten sich auf die Regelung des Umgangs mit gefährlichen Phthalaten und Schwermetallen. In den letzten 15 Jahren sind chemische Inhaltsstoffe in Gebrauchsgegenständen und Textilien und ihre Auswirkungen auf die Gesundheit zunehmend ins öffentliche Bewusstsein geraten. Die Einführung der Europäischen Chemikalienverordnung REACH im Jahr 2007 und der Europäischen Richtlinien zur Spielzeugsicherheit im Jahr 2009 sowie nicht zuletzt der Druck, den Verbrauchervereinigungen auf der ganzen Welt ausüben, führten dazu, dass sich Unternehmen, Händler, einzelne Länder und Gesetzgeber sowie viele andere relevante Akteure damit befassen, wie Konsumenten am besten vor kritischen chemischen Inhaltsstoffen geschützt werden können. Auch der Verband Deutscher Kinderausstattungshersteller und seine Mitgliedsunternehmen halten die geltenden Regelungen und Standards für Kinderausstattungsprodukte ein und wirken darüber hinaus auf die kontinuierliche Verbesserung der Standards hin. Insbesondere bei der Entwicklung und Verbesserung von Kinderausstattungsprodukten arbeiten der Verband und seine Mitglieder kontinuierlich mit anderen Parteien und Institutionen oder normgebenden Behörden zusammen.

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